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Ablauf

Rehasport oder Funktionstraining: worin sie sich unterscheiden und wer was bekommt

Rehasport und Funktionstraining unterscheiden sich in Ziel, Krankheitsbild, Anleitung, Umfang und Verordnungsdauer. Formular und Kostenträger sind dieselben. Sie finden beide Leistungen nach der geltenden BAR-Rahmenvereinbarung gegenübergestellt und erfahren, ob Sie beides gleichzeitig bekommen können.

7 Min. Lesezeit 27. Juli 2026 Rüdiger Schröder

Rehabilitationssport und Funktionstraining werden auf demselben Formular beantragt und in derselben Rahmenvereinbarung geregelt. Sie werden deshalb oft verwechselt, auch von Menschen, die schon eine Verordnung in der Hand halten. Beides sind ergänzende Leistungen zur Rehabilitation nach § 64 Absatz 1 SGB IX. Nummer 3 nennt den Rehabilitationssport, Nummer 4 das Funktionstraining. Was im Einzelnen dazugehört, regelt die Rahmenvereinbarung über den Rehabilitationssport und das Funktionstraining der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR). Die geltende Fassung trägt den Stand 26. November 2021. Sie ist am 1. Januar 2022 in Kraft getreten und hat die Vereinbarung von 2003 in der Fassung von 2011 abgelöst. Eine neuere Gesamtfassung gibt es Stand Juli 2026 nicht.

Das Ziel trennt die beiden Leistungen

Der Rehabilitationssport soll nach Ziffer 2.2 Ausdauer und Kraft stärken sowie Koordination und Beweglichkeit verbessern. Er arbeitet mit Sport, sportlich ausgerichteten Spielen und bewegungstherapeutischen Übungen. Wer teilnimmt, muss beweglich und belastbar genug sein, um in der Gruppe zu üben.

Das Funktionstraining hat ein engeres Ziel. Nach Ziffer 3.2 sollen Funktionen erhalten und verbessert werden. Es soll hinauszögern, dass einzelne Organsysteme und Körperteile ihre Funktion verlieren, Schmerzen lindern und die Bewegung verbessern. Dafür arbeitet es mit den Mitteln der Krankengymnastik und der Ergotherapie. Die Ergotherapie übt Tätigkeiten und Bewegungen, die man im Alltag braucht. Das Funktionstraining wirkt gezielt auf einzelne Strukturen des Körpers, also auf bestimmte Muskeln und Gelenke. Vereinfacht gesagt: Der Rehabilitationssport setzt am ganzen Menschen an, das Funktionstraining am einzelnen Gelenk.

Wer was bekommt

Rehabilitationssport steht grundsätzlich allen Menschen mit einer Behinderung oder einer drohenden Behinderung offen, unabhängig vom Krankheitsbild. Für bestimmte Gruppen sieht die Rahmenvereinbarung eigene Angebote vor. Dazu gehören Herzgruppen und Herzinsuffizienzgruppen mit ärztlicher Betreuung oder kleinere Gruppen für Menschen mit schwersten Beeinträchtigungen.

Beim Funktionstraining ist der Kreis deutlich enger. Ziffer 3.1 nennt ausdrücklich Erkrankungen und Funktionseinschränkungen des Stütz- und Bewegungsapparats. Im Alltag geht es um rheumatische Erkrankungen und um muskuloskelettale Erkrankungen, also Erkrankungen von Muskeln, Knochen und Gelenken. Die Rahmenvereinbarung nennt rheumatoide Arthritis, Morbus Bechterew, Psoriasis-Arthritis, schwere Polyarthrosen, Kollagenosen, Fibromyalgie-Syndrome und Osteoporose beim Namen. Das Merkblatt der Deutschen Rheuma-Liga für Ärztinnen und Ärzte hält dazu einen Punkt fest, der oft untergeht. Funktionstraining ist etwas anderes als Krankengymnastik einzeln oder in der Gruppe, die als Heilmittel nach dem Heilmittelkatalog verordnet wird. Es zählt zu den ergänzenden Leistungen und belastet deshalb nicht das Heilmittelbudget der Arztpraxis.

Wer die Gruppe anleitet

Bei der Anleitung ist der Unterschied am deutlichsten. Beim Rehabilitationssport müssen nach Ziffer 12.1 Übungsleiterinnen und Übungsleiter die Übungen leiten, die eine besondere Qualifikation nachweisen. Maßstab sind die Qualifikationsanforderungen Übungsleiter/-in Rehabilitationssport. Sie sind nach Angaben des Verbands der Ersatzkassen am 1. Januar 2020 in Kraft getreten.

Beim Funktionstraining kommen nach Ziffer 13.1 vor allem Physiotherapeutinnen und -therapeuten sowie Ergotherapeutinnen und -therapeuten in Frage. Sie brauchen eine spezielle Fortbildung für rheumatische Erkrankungen und Osteoporose, die auch Wasser- und Atemgymnastik umfasst. Nach Ziffer 13.2 können auch andere qualifizierte Therapeutinnen und Therapeuten die Gruppe leiten, ebenso Übungsleitende mit der Rehasport-Qualifikation im Bereich Orthopädie. Zusätzlich verlangt Ziffer 13.4 eine anerkannte Zusatzausbildung.

Wie diese Zusatzausbildung aussieht, legen die Qualifikationsanforderungen Leitung Funktionstraining der BAR vom 1. August 2024 fest. Physio- und Ergotherapeutinnen und -therapeuten brauchen mindestens 15 Lerneinheiten. Bei anderen Grundqualifikationen, bei denen mehr nachzuholen ist, sind es 30 Lerneinheiten. Die Bescheinigung gilt vier Jahre, und in dieser Zeit müssen mindestens zehn Lerneinheiten Fortbildung nachgewiesen werden. Der vdek weist darauf hin, dass die Übergangsfrist bis zum 30. Juni 2026 verlängert wurde. Seit dem 1. Juli 2026 gelten die Anforderungen also ohne Einschränkung.

Bei der Gruppengröße gibt es keinen Unterschied. Vorgesehen sind höchstens 15 Teilnehmende je Übungsleitung beziehungsweise je Therapeutin oder Therapeut.

Umfang und Dauer werden verschieden gemessen

Rehabilitationssport wird in Übungseinheiten bewilligt, Funktionstraining in Monaten. In der gesetzlichen Krankenversicherung liegt der Richtwert für den Rehabilitationssport bei 50 Übungseinheiten innerhalb von 18 Monaten. Bei 16 Erkrankungen, die in der Vereinbarung beim Namen genannt sind, sind 120 Übungseinheiten in 36 Monaten möglich. Dazu gehören etwa Multiple Sklerose, Morbus Parkinson, Muskeldystrophie, COPD und Nierenversagen mit Dialyse. Für Herzgruppen gelten 90 Übungseinheiten in 24 Monaten, bei einer Folgeverordnung 45 Übungseinheiten in zwölf Monaten.

Für das Funktionstraining nennt Ziffer 4.4.3 einen Richtwert von zwölf Monaten, bei den oben genannten schweren rheumatischen Erkrankungen 24 Monate. Alle diese Zahlen sind ausdrücklich Richtwerte. Nach einer Prüfung im Einzelfall kann davon abgewichen werden.

Zahlt die Rentenversicherung, gelten für beide Leistungen dieselben Grenzen, in der Regel bis zu sechs Monate, längstens zwölf. Diesen Weg gibt es allerdings nur im Anschluss an eine medizinische Rehabilitation, die die Rentenversicherung selbst erbracht hat. Die Notwendigkeit muss schon während dieser Reha ärztlich festgestellt worden sein, und Sie müssen innerhalb von drei Monaten nach deren Ende mit der Teilnahme beginnen. Für gesetzlich Krankenversicherte gilt diese Drei-Monats-Frist nicht. In der gesetzlichen Unfallversicherung ist die Dauer grundsätzlich nicht begrenzt, die Verordnung wird dort jeweils für ein halbes Jahr ausgestellt.

Die Unterschiede im Überblick

MerkmalRehabilitationssportFunktionstraining
Rechtsgrundlage§ 64 Abs. 1 Nr. 3 SGB IX§ 64 Abs. 1 Nr. 4 SGB IX
ZielAusdauer, Kraft, Koordination, Flexibilität, Hilfe zur SelbsthilfeFunktionen erhalten, Funktionsverluste hinauszögern, Schmerz lindern
MittelSport, sportlich ausgerichtete Spiele, bewegungstherapeutische InhalteKrankengymnastik und Ergotherapie, gezielt auf einzelne Strukturen
AngebotsformenGymnastik (auch im Wasser), Ausdauer- und Kraftausdauerübungen, Schwimmen, BewegungsspieleTrockengymnastik, Wassergymnastik
Typische Indikationjede Behinderung oder drohende Behinderung; eigene HerzgruppenStütz- und Bewegungsapparat, rheumatische und muskuloskelettale Erkrankungen
AnleitungÜbungsleiterin oder Übungsleiter mit Qualifikationsnachweisvor allem Physio- und Ergotherapie mit spezieller Fortbildung und Zusatzausbildung
Umfang GKV (Richtwert)50 Übungseinheiten in 18 Monatenzwölf Monate
Erweiterter Umfang (Richtwert)120 Übungseinheiten in 36 Monaten; Herzgruppen 90 in 24 Monaten24 Monate bei schweren rheumatischen Erkrankungen
Dauer je Terminmindestens 45 Minuten, in Herzgruppen 60 Minutenmindestens 30 Minuten Trocken-, 20 Minuten Wassergymnastik
Termine pro Wochebis zu zwei, mit besonderer Begründung höchstens dreibis zu zwei, mit besonderer Begründung höchstens drei
Gruppengrößehöchstens 15 je Übungsleitunghöchstens 15 je Therapeutin oder Übungsleitung
VerordnungsformularMuster 56Muster 56

Der Weg zur Verordnung ist derselbe

Beide Leistungen laufen über den Vordruck Muster 56 „Antrag auf Kostenübernahme für Rehabilitationssport/Funktionstraining“. Verordnen darf jede behandelnde Ärztin und jeder behandelnde Arzt. Eine besondere Berechtigung für Reha-Maßnahmen ist dafür nicht nötig. Nach den Erläuterungen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung mit Stand Januar 2026 muss die Krankenkasse den Antrag vor Beginn genehmigen, auch bei Folgeverordnungen. Was im Formular stehen muss, legt Ziffer 14.2 der Rahmenvereinbarung fest. Dazu gehören die Diagnose nach ICD-10-GM, dem amtlichen Diagnoseschlüssel, die Funktionseinschränkungen, Ziel und Dauer der Maßnahme sowie eine Empfehlung, welche Sport- oder Trainingsart geeignet ist.

Wie Sie das Formular Schritt für Schritt durch die Kasse bringen, lesen Sie in den beiden ausführlicheren Artikeln zum Formular 56 im Rehasport und zur Verordnung von Funktionstraining.

Wer die Kosten trägt

Es zahlt der Rehabilitationsträger, der im Einzelfall zuständig ist. Das kann die gesetzliche Krankenversicherung sein, die Unfallversicherung, die Rentenversicherung oder die Alterssicherung der Landwirte. Der Träger rechnet direkt mit der Gruppe ab. Sie als Teilnehmerin oder Teilnehmer bekommen keine Rechnung.

Ziffer 16.5 regelt das eindeutig. Nach § 31 SGB I ist es unzulässig, neben der Vergütung des Rehabilitationsträgers Zuzahlungen, Eigenbeteiligungen oder Vorauszahlungen zu fordern, und nach § 32 SGB I sind abweichende Vereinbarungen unwirksam. Solange die Verordnung läuft, müssen Sie nicht Mitglied in der Gruppe oder im Verein werden. Sportbekleidung und Sportschuhe zahlen Sie selbst, die Trainingsgeräte stellt die Gruppe.

Ob Sie beides gleichzeitig bekommen können

Auf einem einzigen Formular geht das nicht. Die KBV-Erläuterungen halten fest, dass Rehabilitationssport und Funktionstraining nicht gleichzeitig auf einem Vordruck beantragt werden können. Sie bräuchten also zwei Verordnungen und zwei Genehmigungen. Ein ausdrückliches Verbot, beide Leistungen nebeneinander zu bekommen, enthält die Rahmenvereinbarung nicht. Sie überlässt das der Prüfung im Einzelfall. In der gesetzlichen Krankenversicherung werden beide Leistungen erbracht, solange sie notwendig, geeignet und wirtschaftlich sind. Wie die Kassen damit umgehen, lässt sich bundesweit nicht verlässlich sagen. Fragen Sie deshalb vor der Verordnung bei Ihrer eigenen Kasse nach.

Klar geregelt ist dagegen, wie es innerhalb des Funktionstrainings läuft. Trocken- und Wassergymnastik dürfen zur selben Zeit verordnet werden, wenn beide medizinisch notwendig sind. Sie sollen dann an verschiedenen Wochentagen stattfinden. Wenn Sie von der einen Leistung zur anderen wechseln möchten, brauchen Sie eine neue ärztliche Verordnung, weil es zwei verschiedene Leistungen sind.

Welche Gruppen bei uns wann laufen und ob Sie gerade einsteigen können, sehen Sie auf der Seite zum Funktionstraining in unserem Zentrum.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Rehasport und Funktionstraining?

Rehabilitationssport arbeitet mit Sport, setzt am ganzen Menschen an und soll Ausdauer, Kraft, Koordination und Flexibilität verbessern. Funktionstraining arbeitet mit Krankengymnastik und Ergotherapie gezielt an einzelnen Muskeln und Gelenken. Es richtet sich vor allem an Menschen mit rheumatischen Erkrankungen und Erkrankungen von Muskeln, Knochen und Gelenken. Rehasport leiten Übungsleiterinnen und Übungsleiter an, Funktionstraining vor allem Physio- und Ergotherapeutinnen und -therapeuten. Der Umfang wird beim Rehasport in Übungseinheiten bemessen, beim Funktionstraining in Monaten.

Kann man Rehasport und Funktionstraining gleichzeitig bekommen?

Auf einem gemeinsamen Vordruck nicht. Nach den Erläuterungen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zu Muster 56 können Rehabilitationssport und Funktionstraining nicht gleichzeitig auf einem Formular beantragt werden. Es wären also zwei getrennte Verordnungen und zwei Genehmigungen nötig. Ein ausdrückliches Verbot, beides gleichzeitig zu bekommen, enthält die Rahmenvereinbarung nicht. Die Krankenkasse prüft im Einzelfall, ob beide Leistungen notwendig, geeignet und wirtschaftlich sind. Innerhalb des Funktionstrainings dürfen Trocken- und Wassergymnastik ausdrücklich zur selben Zeit verordnet werden, wenn beide medizinisch notwendig sind.

Wie lange zahlt die Krankenkasse Funktionstraining?

In der gesetzlichen Krankenversicherung zahlt die Kasse in der Regel zwölf Monate. Bei schwerer Beeinträchtigung der Beweglichkeit durch chronisch entzündlich rheumatische Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis, Morbus Bechterew oder Psoriasis-Arthritis sowie bei schweren Polyarthrosen, Kollagenosen, Fibromyalgie-Syndromen und Osteoporose sind es 24 Monate. Beide Werte sind Richtwerte der BAR-Rahmenvereinbarung, von denen im Einzelfall abgewichen werden kann.

Wie viele Übungseinheiten Rehasport bezahlt die Krankenkasse?

In der Regel 50 Übungseinheiten, die Sie innerhalb von 18 Monaten nutzen können. Bei 16 Erkrankungen, die die Rahmenvereinbarung beim Namen nennt, können 120 Übungseinheiten in 36 Monaten bewilligt werden. Dazu gehören Multiple Sklerose, Morbus Parkinson, Morbus Bechterew, Asthma bronchiale und COPD. Für den Rehabilitationssport in Herzgruppen gelten 90 Übungseinheiten in 24 Monaten, bei Folgeverordnung 45 Übungseinheiten in zwölf Monaten. Alle Angaben sind Richtwerte.

Wer darf eine Funktionstrainingsgruppe leiten?

Nach Ziffer 13.1 der Rahmenvereinbarung kommen dafür vor allem Physiotherapeutinnen und -therapeuten sowie Ergotherapeutinnen und -therapeuten mit spezieller Fortbildung für rheumatische Erkrankungen und Osteoporose in Betracht. Zusätzlich müssen sie eine von den Rehabilitationsträgern anerkannte Zusatzausbildung nachweisen: für Physio- und Ergotherapeutinnen und -therapeuten mindestens 15 Lerneinheiten, für einige andere Grundqualifikationen 30 Lerneinheiten. Die Bescheinigung gilt vier Jahre, in dieser Zeit sind mindestens zehn Lerneinheiten Fortbildung nötig. Diese Anforderungen gelten seit dem 1. August 2024 und sind spätestens seit dem 1. Juli 2026 verbindlich anzuwenden.

Muss ich für Rehasport oder Funktionstraining Vereinsmitglied werden oder etwas zuzahlen?

Nein. Nach Ziffer 16.5 der Rahmenvereinbarung ist es nach § 31 SGB I unzulässig, neben der Vergütung des Rehabilitationsträgers Zuzahlungen, Eigenbeteiligungen oder Vorauszahlungen von den Teilnehmenden zu fordern. Eine Mitgliedschaft in der Gruppe, der Selbsthilfegruppe oder im Verein ist für die Dauer der Verordnung nicht verpflichtend. Sportbekleidung und Sportschuhe zahlen Sie selbst, die Übungsgeräte stellt die Gruppe.

Quellen

  1. Rehabilitationssport und Funktionstraining – Rahmenvereinbarung · Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e. V. (BAR) · Stand 26.11.2021, in Kraft seit 1. Januar 2022
  2. Erläuterungen zur Vereinbarung über Vordrucke für die vertragsärztliche Versorgung (Muster 56) · Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) · Stand Januar 2026
  3. Verordnung von Funktionstraining – Informationen für Ärztinnen und Ärzte · Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e. V. · Stand 6. Auflage, C 27/BV/11/2022
  4. Leitung Funktionstraining – Qualifikationsanforderungen · Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e. V. (BAR) · Vom 1. August 2024
  5. Rehabilitationssport und Funktionstraining – Qualifikationsanforderungen und Übergangsfristen · Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) · Abgerufen am 27. Juli 2026

Rehasport bei uns in Hellersdorf.

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